Bei allen unseren Aufträgen sind wir mit allen vier Hufen voll bei der Sache. Aber beim Logo – Design brennen wir ganz besonders!
Warum? Weil das Logo überall drin und drauf ist. Es ist das erste, was Kunden mit einem Unternehmen und seinem Unternehmer verbinden.

Im Logo stecken viele Emotionen

Mit dem Logo verbinden wir Emotionen, es spiegelt uns als Dienstleister wieder. Ja, unser Esel-Logo spiegelt uns wieder. Und wir stehen dazu J mit allen Eselsohren.

Gerade weil das Logo so wichtig ist, machen wir uns manchmal Sorgen, wenn wir erleben, dass Kunden mit einem online gekauften, überhaupt nicht individuellen und so gar nicht nach ihrer Persönlichkeit strahlenden Logo um die Ecke kommen.

Von Herzen raten wir deshalb jedem, sich vorab gut zu informieren und sich von einem Profi helfen zu lassen. Wir schätzen mal, wenn das Auto eine Macke hat, kauft ihr auch keinen SB – Bausatz im Internet, oder…? Und es ist wirklich ärgerlich (und vor allem für Euch rausgeworfenes Geld) wenn das ungeliebte Logo 5.000 Mal auf Visitenkarten, dem Auto oder dem Briefpapier schon drauf ist und dann doch noch geändert werden muss.

Logo? Tipps!

  1. „Ach wie gut dass niemand weiß…“

Erst bekommt das Kind einen Namen und dann macht es Sinn, über die Logogestaltung nachzudenken. Wenn man noch nicht wirklich weiß, was es werden soll, ist die Vorstellung oft noch sehr undeutlich – und das merkt man dem späteren CI bzw. Unternehmenslogo auch an. Denn mit den Namen / der Unternehmensbezeichnung o.ä. können die Kreativ – Esel weiterspielen. Und es tun sich in Kombination mit den Firmen- oder persönlichen Lieblingsfarben ganz neue Möglichkeiten auf.

  1. „Was heute IN ist, ist morgen OUT“

Ein Logo ist ein Wiedererkennungssymbol. Und das sollte man nicht allzu häufig ändern. Sonst ist es nicht weit her mit der Wiedererkennung. Daher geben auch große Marken sehr viel Geld für geschickte Re-Designs aus. Kein neuer Logoentwurf, sondern das alte „aufgehübscht“ von professionellen Händen. Wir plädieren für eine zeitlose Gestaltung Eures Logos. Denn Design – Trends kommen und gehen so schnell wie Mode – Trends, und da ist heute OUT was gestern IN war.

  1. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“

Beim Logo gilt das nicht immer. Denn zuallererst braucht ein Unternehmen eine „Wortmarke“, der Schriftzug, der den Produkt- oder Firmennamen wiedergibt.Wenn wir dazu noch ein passendes Symbol oder Bild entwickeln, kann dieses Bild unterstützend sein, ist aber nicht notwendig. Der Schriftzug „adidas“ ist die Wortmarke, Dreiblatt & Streifen sind die Bildmarke. Wichtig ist zu wissen, was man möchte, dann gibt’s im Gespräch auch keine Verwirrung.

  1. Arial & Co.

Die Vielfalt von Schriftarten ist nahezu grenzenlos. Und verleitet den einen oder anderen, wilde Schriften für sein Logo zu verwenden. Bevor wir eine Schrift aussuchen, muss erst die Frage nach der Atmosphäre, der Stimmung und der Aussage des Unternehmens beantwortet sein. Denn je nachdem, wer sich angesprochen fühlen soll, hat die Schriftart einen großen Stellenwert. Probiert es aus: einfach mal ein Logo in einer anderen Schriftart anschauen, der Eindruck ist ein ganz anderer.

  1. “Gute Künstler kopieren, großartige Künstler klauen.”

Diesen Satz von Pablo Picasso zitierte Steve Jobs gerne mal. Esel sind keine IT Experten – wir nehmen lieber unsere eigenen verrückten Ideen. Und es kostet auch eine Stange Geld, wenn ein bereits geschütztes Logo verwendet wird. Wichtig ist, einen mega – tollen, einmaligen Logo Schriftzug schützen zu lassen. Dafür gibt’s Unterstützung vom Markenrechtsanwalt. Und wer jetzt sein Logo anschaut und nicht mehr ganz zufrieden ist, einfach mal mutig sein, und bei den Eselsohren anrufen.

Uns fällt auch für Dich etwas Unvergleichliches ein.